Unsere Experten stehen Ihnen für Ihre Projekte zur Verfügung: kontakt@personaliz.de oder +49 699 62 17 65 70

Kundenkarte

1 Artikel

FAQ Kundenkarte: Häufige Fragen

Ja! Unsere Karten werden aus beschreibbarem 340 g Offsetpapier angeboten, das speziell dafür entwickelt wurde, dass man mit einem Stift darauf schreiben und sie abstempeln kann. Unverzichtbar für ein System mit Stempeln oder Ankreuzfeldern.
Das Visitenkartenformat (ca. 85 x 55 mm) passt in jede Brieftasche, das quadratische Format (55 x 55 mm) ist origineller, und die gefalteten Varianten bieten mehr Platz für Geschäftsbedingungen oder einen Besuchskalender. Das Format wählt man je nach dem eigenen System aus.
Die Vorderseite für das Logo und das Bildmaterial, die Rückseite für die Stempelfelder, die Teilnahmebedingungen oder Ihre Kontaktdaten. Die beidseitige Gestaltung ist bei Kundenkarten am gebräuchlichsten.
Eine Frage des Stils und der Haltbarkeit: Abgerundete Ecken wirken weicher, moderner und nutzen sich im Portemonnaie weniger schnell ab. Eckige Ecken sorgen für ein klassischeres Erscheinungsbild.
Holzfreies Offsetpapier, auf dem man schreiben kann, oder ein schlichteres, mattes Papier. Die Veredelung richtet sich danach, ob Sie die Karte abstempeln möchten oder nicht.
Ja! Sie ist eines der einfachsten und kostengünstigsten Instrumente zur Kundenbindung, die es gibt. Als physisches Objekt im Portemonnaie des Kunden erinnert sie bei jedem Öffnen an Ihr Unternehmen – während eine App im Smartphone leicht untergeht.

Personalisierte Kundenkarte

Welches Treuesystem soll für die Karte gewählt werden?

Noch vor dem Format oder dem Papier ist die eigentliche Frage, welches Treueprogramm Ihre Karte nutzen soll. Davon hängt alles andere ab:

 

Das System So funktioniert es Das richtige Profil
Mit Stempeln Ein Stempel pro Einkauf, eine Belohnung bei voller Karte Cafés, Bäckereien, Gastronomie
Mit Kontrollkästchen Bei jedem Besuch ankreuzen oder abstempeln Geschäfte, Salons, Dienstleister
Mit gesammelten Punkten Punkte je nach ausgegebenem Betrag Geschäfte, Ketten mit unterschiedlichen Warenkörben
Mit QR-Code Ein Code, der die Karte mit einer digitalen Nachverfolgung verknüpft Marken, die Kundenstatistiken wünschen

 

Das gängigste (und in puncto Einfachheit effektivste) System ist nach wie vor der Stempel oder das Kästchen: „10 gekauft, 1 gratis“ – das versteht jeder sofort. Um noch einen Schritt weiter zu gehen, ermöglicht ein QR-Code auf der Rückseite eine detailliertere Nachverfolgung und Statistiken über Ihre Kunden.

 

Warum das beschreibbare 340-g-Papier alles verändert

Das ist DAS technische Detail, das bei einer Kundenkarte nicht fehlen darf. Wenn Ihr System auf Stempeln oder Handschrift basiert, muss das Papier dem standhalten können! Genau darin liegt der Vorteil unseres beschreibbaren 340-g-Offsetpapiers: ein dickes und steifes Papier (340 g, das im Portemonnaie Platz findet, ohne sich zu knicken), dessen Oberfläche Stift und Stempel ohne Verschmieren aufnimmt. Im Gegensatz dazu stößt glänzendes oder beschichtetes Papier die Tinte ab und macht die Karte stempelunfähig. Die Faustregel: Bei Stempel- oder Ankreuzsystemen sollte man auf beschreibbares Papier setzen; bei rein digitalen Karten (nur ein QR-Code) reicht mattes Papier aus.

 

Taschenformat, quadratisch oder gefaltet: Was soll man wählen?

Das Format hängt von Ihrem System und dem benötigten Platz ab:

 

Format Sein Vorteil Für was
Visitenkarte (85 x 55 mm) Passt in jede Brieftasche Der Standard, mit Stempeln oder Punkten
Quadratisch (55 x 55 mm) Originell, sticht aus der Masse hervor Ein kreativeres Erscheinungsbild
Längliches Format (90 x 50 mm) Mehr Länge für die Felder Systeme mit vielen Besuchen
Gefaltet (Hoch- oder Querformat) Doppelte Fläche Bedingungen, Besichtigungsplan, mehrere Angebote

 

Der richtige Tipp: Wenn Ihr Programm viele Felder oder detaillierte Bedingungen erfordert, verhindert die gefaltete Version, dass alles zu eng beieinander steht. Für einen einfachen „Stempel pro Besuch“ reicht das klassische Visitenkartenformat völlig aus.

 

Beidseitig bedruckt und Ecken: Details, auf die es ankommt

Bei einer Kundenkarte ist die Rückseite kein verlorener Platz, oft ist sie sogar der nützlichste! In der Regel wird die Vorderseite für das Logo, das Bildmaterial und den Namen der Marke reserviert, während die Rückseite Platz für die Stempelkästchen, die Programmbedingungen und Ihre Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer) bietet. Die beidseitige Gestaltung ist daher bei diesem Produkt der Standard.

Was die Verarbeitung angeht, sollten Sie auf abgerundete Ecken achten: Sie sehen nicht nur weicher und moderner aus, sondern sind auch wesentlich widerstandsfähiger gegen Abnutzung. Bei einer Karte, die monatelang in einer Brieftasche liegt, werden die eckigen Ecken schnell abgenutzt, während die abgerundeten Ecken länger intakt bleiben. Ein kleines Detail, das die Lebensdauer (und das gute Image) Ihrer Karte verlängert.

 

So gestalten Sie Ihre Kundenkarte richtig

Ein paar Tipps für eine wirkungsvolle Karte: Gestalten Sie die Vorderseite wie ein Mini-Schaufenster (gut lesbares Logo, klare Markenidentität – es ist Ihr Geschäft in Miniatur), halten Sie die Rückseite funktional und übersichtlich (zu eng beieinanderliegende Felder sind mühsam zu stempeln) und formulieren Sie Ihr Angebot in einem klaren Satz, den der Kunde auf einen Blick erfasst. Was die technische Seite angeht, achten Sie auf eine gute Auflösung und halten Sie wichtige Elemente von den Rändern fern; die Details finden Sie im Produktdatenblatt und in unseren Vorlagen, und unsere Grafiker überprüfen Ihre Datei vor der Einführung.